Feuerschutz vom Spezialisiten

Damit für den Fall des Falles perfekt vorgesorgt ist, vertraut man am besten der Kompetenz und Technologie des erfahrenen Herstellers. Teckentrup bietet seit Jahrzehnten vielfach erprobte, stählerne Sicherheit. Zugeschnitten auf das räumliche Umfeld und die spezielle Funktion. Hergestellt nach den Bedingungen des Qualitätsmanagementsystems DIN ISO 9001.

 

Sicherheit für Menschen und Werte

 

Brandschutzelemente haben die Aufgabe, Wandöffnungen in feuerhemmenden oder feuerbeständigen Wänden gegen das Durchdringen von Feuer zu sichern.

Geprüfter Brandschutz

Teckentrup Feuerschutztüren werden entsprechend der DIN 4102 geprüft. Bestandteil dieser Prüfung ist ein beidseitiger Brandversuch, bei dem auf der feuerabge- wandten Seite die Temperatur an verschiedenen Punkten gemessen wird. Der Ofen wird bis zu einer Temperatur von ca. 1000°C erhitzt. An den einzelnen Meßstellen darf die Temperatur während des Versuches den Wert von 180K (entspricht ca. 200°C) nicht überschreiten. Zusätzlich unterliegt die ermittelte Temperatur einem Grenzwert. Während des Prüfvorganges wird vor allem auch die raumabschließende Wirkung der Tür kontrolliert.

 

Entsprechend der Dauer bis zur Überschreitung der Prüfkriterien erfolgt die Klassifizierung als T 30- bzw. T 90-Tür. Eine Tür, die z. B. 45 Minuten gehalten hat, wird als T 30-Tür eingestuft.

 

Die dauerhafte Funktion der Türen wird durch den Dauerversuch nachgewiesen. Dabei wird der langjährige Gebrauch der Feuerschutztüren simuliert, indem sie automatisch eine definierte Anzahl von kompletten Öffnungs- und Schließvorgängen durchlaufen: 1-flg. Feuerschutztüren: 200.000 Betätigungen. 2-flg. Feuerschutztüren: Gangflügel 200.000 Betätigungen, Standflügel 100.000 Betätigungen. Der Verschleiß nach den jeweiligen Prüfzyklen darf die feuerabschließende Wirkung auf keinen Fall mindern.

Schallschutz bei Innentüren

Lärm gehört zu den häufigsten und unangenehmsten Belastungen unseres täglichen Lebens. In vielen Bereichen muss deshalb durch zuverlässige Abschirmung dem Lärm entgegengewirkt werden.

 

Durch Schalldämmmaßnahmen kann nicht erwartet werden, dass Geräusche von außen oder aus Nachbarräumen nicht mehr wahrgenommen werden, aber es wird eine deutliche Verringerung erreicht.

 

Voraussetzungen für optimalen Schallschutz

  • Geprüfte Türelemente (Türblatt, Zarge und Dichtungssysteme aufeinander abgestimmt)
  • Geeignetes Glas bei Lichtöffnungen muss verwendet werden
  • Beschläge und weitere Veränderungen an der Grundtür, die die schalltechnischen Eigenschaften nicht verschlechtern
  • Optimale Montage
  • Formstabile Türelemente
  • Einbauvoraussetzungen müssen stimmen (Wand-, Boden- und Deckenanschlüsse)

Feucht- und Nassraumtüren

Feucht- und Nassraumtüren kommen dort zum Einsatz, wo eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht oder die Türblätter direktem Spritzwasser ausgesetzt werden.

 

Einsatzentscheidung für Nassraum
Wenn ein Türblatt lang anhaltender Nässeeinwirkung und häufigem Spritzwasser ausgesetzt ist.

 

Einsatzbereich:
Bäder, Großküchen, Sportanlagen, Saunaanlagen.