Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen beim Baukompetenzzentrum im Norden – Mehr als „nur“ ein Baustoffhändler.

Unter dem Motto „Zeit für Innovationen“ vereint das Friede Bauzentrum die verschiedenen Bereiche der Bauwirtschaft. Neben dem bekannten Baustoffhandel, der sich in die Bereiche Hochbau, Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau, Bauelemente, Fliesen und Bodenbeläge unterteilt produzieren wir zudem mit unserer eigenen Abbundanlage unter anderem Carports, sowie Überdachungen. Sie erhalten von uns nach Wunsch eine komplette Leistung – vom Bauantrag bis zur Montage

Zusätzlich zum Verkauf verfügt das Friede Bauzentrum über individuelle Dienstleistungen und Service rund um das Thema Bauen. Wir bieten unseren Kunden und Partnern verschiedene Ingenieursarbeiten, sowie eine der modernsten Indoor-Ausstellung Norddeutschlands, die die digitale Welt mit der Haptik des Materials vereint.

Neuigkeiten aus der Bau Branche

Bausparkassen im Test - Für die Branche ein Armuts­zeugnis

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- Bausparkassen beraten zu oft am Kunden vorbei. Sie empfehlen ungüns­tige Tarife, über­höhte Bausparsummen, extreme Tilgungs­beiträge oder Sparpläne mit zu hohem Spar­guthaben.

Quelle: Colourbox

Die Beratungs­fehler können für die Kunden sehr teuer werden. Nur eine von 16 Bausparkassen überzeugte im Test, neun sind ausreichend, drei nur mangelhaft. „Das Ergebnis ist für die Branche ein Armuts­zeugnis“, sagte der Chef­redak­teur der Zeit­schrift Finanztest, Heinz Land­wehr, bei der Vorstellung der Ergeb­nisse in Berlin.

Ein Bauspar­vertrag ist eine prima Idee für Sparer, die in einigen Jahren eine Immobilie kaufen oder reno­vieren möchten und sich jetzt die nied­rigen Zinsen lang­fristig sichern wollen. Doch der Vertrag muss gut auf den Kunden abge­stimmt sein. Mehrere Dutzend Tester haben im Auftrag der Stiftung Warentest je sieben Gespräche zu drei verschiedenen Szenarien geführt. Die LBS Schleswig-Holstein-Hamburg erzielte als einzige gerade noch ein Gut, die Alte Leipziger schnitt als beste bundes­weite Bausparkasse mit Befriedigend ab. Die meisten kamen über ein Ausreichend nicht hinaus. Drei fielen mit Mangelhaft durch.

Der gravierendste Fehler: Viele Bausparkassen empfahlen zu hohe Bausparsummen. Für den Kauf einer Immobilie in zehn Jahren mit 400 Euro Sparrate im Monat hätten meist 100 000 bis 120 000 Euro gereicht. Viele Berater empfahlen 150 000 bis 300 000 Euro. Durch über­höhte Bausparsummen kam die Zuteilung bei jedem vierten Angebot im Test mindestens ein Jahr zu spät. Einige Verträge hätten sogar erst 5 bis 15 Jahre nach dem Wunsch­termin zugeteilt werden können. Kunden müssen dann ihre Pläne ändern oder bis zur Zuteilung einen Zwischen­kredit aufnehmen, und das kann teuer werden.

Kunden sollten sich laut Finanztest nicht nur auf die Bausparkassen verlassen. Neutrale Beratung bieten die Verbraucherzentralen. Der Bauspar­rechner der Stiftung Warentest vergleicht die Tarife aller deutschen Bausparkassen nach individuellen Vorgaben und zeigt, welche Bausparkasse und Tarife für den Kunden optimal sind. Es kostet 7,50 Euro, ihn zu nutzen.

Der Test Beratung der Bausparkassen findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abruf­bar.